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MOSEKUNDS MONTAG

VÖLLIG LOSGELÖST

  • Von Wolfgang Hübner
  • Lesedauer: 1 Min.
Zum Geburtstag bekam Herr Mosekund eine Taschenlampe. Immerzu schaltete er sie an und verdunkelte schließlich die ganze Wohnung, um das Licht der Lampe ungestört genießen zu können. So verlor er jegliches Zeitgefühl. Schaltete er die Lampe ein, war für ihn Tag, schaltete er sie aus, ging er zu Bett. Als die Batterie verbraucht war, blieb er mit fest geschlossenen Augen liegen.

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