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Nur drei Viertel Exzellenz

Alba Berlin muss nach Hinspiel in Euroleague-Qualifikation noch zittern

  • Von Oliver Händler
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ein einfaches Rückspiel am morgigen Freitag wäre wohl zu einfach gewesen. Anders ist kaum erklärbar, wie die Basketballer von Alba Berlin im Hinspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur Euroleague einen 18-Punkte-Vorsprung fast komplett verspielten – und warum sie danach so taten, als wäre ihnen das vollkommen egal. »Hauptsache, wir haben gewonnen«, sprach etwa Patrick Femerling. Julius Jenkins blies ins gleiche Horn: »Enttäuscht? Nein, wir haben doch gesiegt. Wenn wir das am Freitag noch mal machen, sind wir weiter.« Ein Lächeln fand man jedoch bei keinem Alba-Akteur im Gesicht. Trotz des 73:67-Erfolgs gegen Hemofarm Vršac sahen die Berliner aus wie die Verlierer.

Lediglich Trainer Luka Pavicevic fand Worte, die ein wenig mehr zur Stimmung in der nur halb gefüllten Arena am Ostbahnhof passten. »Wäre das ein normales Ligaspiel gewesen, hätten wir alle ›Bravo Alba!‹ geschrien. Doch jeder Punk...


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