• Kultur
  • Buchmesse Frankfurt am Main

Streik im Lager

GULAG

  • Von Wladislaw Hedeler
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Sie bleibt ihrem Thema und Versprechen treu. Ursula Rumin berichtet auch in ihrer neuesten Publikation über ihr Schicksal und das ihrer Leidensgefährtinnen in den sowjetischen Besserungsarbeitslagern.

Während der Arbeit an einem Drehbuch für einen Film über den Jugendstrafvollzug in der DDR war sie am 25. September 1952 aus Westberlin nach Ostberlin gelockt, verhaftet, der sowjetischen Geheimpolizei übergeben und von einem sowjetischen Militärtribunal wegen Spionage zu 15 Jahren Zwangsarbeitslager verurteilt worden. Am 17. März 1953, Stalin war seit zwölf Tagen tot, kam sie zusammen mit anderen Frauen auf Transport. Zwei Tage und Nächte dauerte die Fahrt bis Moskau. Nach dreizehn Tagen Butyrka-Gefängnis ging es weiter – immer weiter in Richtung Norden...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 366 Wörter (2487 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.