Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Ermittlungen gegen Speer laufen weiter

LKA Brandenburg prüft im Fall des Ex-Ministers

Potsdam (dpa/ND). Sein Amt als Innenminister Brandenburgs hat Rainer Speer (SPD) aufgegeben – die Justiz jedoch wird er noch geraume Zeit beschäftigen. So prüft die Staatsanwaltschaft Potsdam weiterhin, ob sie zu einem Grundstücksverkauf unter Speers Regie ein Ermittlungsverfahren einleiten muss. Ferner gibt es Verdachtsmomente dafür, dass Unterhaltsleistungen für ein uneheliche Kind vom Staat statt von dem 51-Jährigen bezogen wurden. Daten, die dies belegen und aus Speers gestohlenem Laptop stammen sollen, werden vom Landeskriminalamt (LKA) ausgewertet. »Es wird die Plausibilität geprüft«, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Die Behörde hatte vor zwei Wochen anonym auf einer DVD einen umfangreichen E-Mail-Verkehr erhalten. Sie leitete die Daten zur Auswertung dem LKA zu. Zudem gab es eine Durchsuchung im privaten Umfeld Speers, bei der Material sichergestellt wurde.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln