»Es reicht nicht, wenn sich drei Leute einigen«

Crossover: Zusammen für eine andere Republik

Das Institut Solidarische Moderne (ISM) versteht sich als eine politische Denkfabrik, die sich der Crossover-Debatte der verschiedenen linken Strömungen verschrieben hat. Das Institut, das am 31. Januar von über 150 Personen gegründet wurde, will eine politische Alternative zum Neoliberalismus erarbeiten. In seiner Schriftenreihe »Denkanstöße« veröffentlicht es Analysen zu verschiedenen politischen Themen.

ND: Frau Ypsilanti, wie sehr hadern Sie damit, dass Sie nicht in der Staatskanzlei sitzen, sondern zum Beispiel im »Studihaus« der Goethe-Universität?
Ypsilanti: Ich hatte ja jetzt über ein Jahr Zeit mich mit meiner neuen Rolle auseinanderzusetzen. Ich hadere damit, dass wir in Hessen das Land den Konservativen überlassen mussten. Ich hadere damit, dass wir unsere guten politischen Ansätze nicht umsetzen konnten, weil wir vier Verräter in den eigenen Reihen hatten. Da wurden viele politische Hoffnungen enttäuscht.

Sie haben beim Bildungskongress Ihres Instituts auch an ganz normalen Workshops teilgenommen. Das muss sich merkwürdig anfühlen für eine Beinahe-Ministerpräsidentin.
Der Anspruch sich in Politik einzumischen gestaltet sich für mich heute anders. Aber auch dieses »Andere« hat viel Reiz und machte auf dieser Konferenz sehr viel Spaß.

Fühlen Sie sich ausgelastet?
Ich arbeite politisch jetzt etwas »lebensverträglicher«. Nach so v...


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