Fettleibigkeit im Slum

Weltgesundheitsgipfel sieht neue Gefahren in Entwicklungsländern

  • Von Jenny Becker
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Heute endet der Weltgesundheitsgipfel in Berlin, auf dem seit Sonntag rund 1000 Experten über globale Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung diskutierten.

Es war ein ehrgeiziges Ziel, dass sich die Teilnehmer aus Forschung, Politik, Industrie und Zivilgesellschaft für ihr Treffen gesetzt hatten: Sie wollten darüber beraten, wie der medizinische Fortschritt alle erreichen kann. Alle, das schließt die Entwicklungs- und Schwellenländer ein. Auf dem hochkarätigen Gipfeltreffen, das in der Berliner Charité unter der Schirmherrschaft von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy zum zweiten Mal stattfand, waren diese Länder jedoch unterrepräsentiert. Getragen wird der World Health Summit (WHS) von der M8 Allianz, einem akademischen Exzellenzforum, dessen Name gewollt an den G8-Zirkel der großen Industrienationen erinnert.

Zu den Problemen der Entwicklungsländer zählen trotz Verabschiedung der Millennium-Entwicklungsziele vor zehn Jahren noch immer eine hohe Kindersterblichkeit, die schlechte Gesundheit von Müttern und die Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie HIV, Malaria und Tuberkulose. Dessen is...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 565 Wörter (4136 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.