Kein Platz für Neonazis in Leipzig

Bündnis will am Sonnabend Aufmärsche der Rechtsextremen verhindern / Auch CDU und FDP dabei

  • Von Heidrun Böger, Leipzig
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Den Rechten keinen Raum geben – das ist das erklärte Ziel des Aktionsnetzwerkes »Leipzig nimmt Platz« gegen Aufmärsche von Neonazis am Sonnabend in Leipzig.

Netzwerk-Sprecherin Juliane Nagel sagte am Mittwoch auf einer stark beachteten Pressekonferenz, man hoffe auf »5000 Demonstranten plus x«, die am Sonnabend ein Signal setzen. »Im Idealfall können die Leipziger den Aufmarsch der Rechten verhindern. Aber wenn wir viele Leipziger und Auswärtige mobilisieren, sich gewaltfrei und entschieden zu widersetzen, ist auch schon viel erreicht!«

Dem Bündnis gehören über 40 Initiativen und Gruppierungen an. Zusammengeschlossen haben sich Vertreter eines breiten politischen Spektrums der Stadt Leipzig: »Auch die CDU und die FDP sind dabei, das ist neu in diesem Jahr«, sagte Mitorganisator Andreas Fest. Man habe keinen klassischen Linken-Ansatz, sondern wolle quer durch alle politischen Gruppierungen zeigen, »dass Braun zur Demokratie nicht dazu gehört«. Auch die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen und Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) haben aufgerufen, den »Neonazis besonnen und gewaltfrei ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 425 Wörter (3029 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.