Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Handel erwartet gutes Weihnachtsgeschäft

Geschenkeinkäufe laufen bereits an

Berlin (dpa/ND). Der deutsche Einzelhandel rechnet für das diesjährige Weihnachtsgeschäft mit dem größten Umsatzplus seit fünf Jahren. Für November und Dezember erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) im Vergleich zur Vorjahresperiode ein Umsatzwachstum von 2,5 Prozent auf knapp 77 Milliarden Euro. »Damit läge das Weihnachtsgeschäft fast wieder auf Vorkrisenniveau«, sagte Verbandspräsident Josef Sanktjohanser am Donnerstag. Damit könnte für das Gesamtjahr die bisherige Prognose eines Umsatzwachstums von 1,5 Prozent übertroffen werden.

In den beiden Weihnachtsmonaten macht der Einzelhandel etwa ein Fünftel seines Jahresumsatzes. Bei Spielwaren, Uhren und Schmuck liege der Anteil mit fast dreißig Prozent sogar deutlich höher. Die beiden Weihnachtsfeiertage fielen in diesem Jahr auf das Wochenende, das sei für die Händler besonders günstig. »So haben die Verbraucher zwischen dem vierten Advent und Weihnachten noch fast eine ganze Woche Zeit, die letzten Geschenke zu kaufen«, so Sanktjohanser. Die Bundesbürger deckten sich aber bereits jetzt für das Fest ein.

Foto: dpa/Jens Kalaene

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln