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Das ist das Schicksal eines Torhüters

Beim 0:2 des VfL Bochum bei Hertha BSC leitete Torwart Luthe mit einem Patzer die Niederlage ein

Am Montagabend trafen sich in der 2. Fußball-Bundesliga mit Hertha BSC und dem VfL Bochum zwei Absteiger der Vorsaison. Während die Berliner an der Spitze stehen, stecken die Bochumer im Mittelfeld fest. Beim 0:2 (0:1) im Berliner Olympiastadion waren die Gäste zwar nicht chancenlos, aber ein Schnitzer des ansonsten gut haltenden VfL-Torwarts ANDREAS LUTHE leitete die sechste Niederlage für Bochum ein. Nach dem Spiel sprach er über das undankbare Schicksal des Torhüters und den Unterschied zwischen den Absteigern.

Ihre Mannschaft hat in Berlin die erste Hälfte verschlafen. In der zweiten hatte sie trotzdem noch Chancen auf den Ausgleich. Fiel das 0:2 einfach zum falschen Zeitpunkt?
Luthe: Genau so muss man es sehen. Wir haben noch genügend Chancen bekommen, weil die Räume auf einmal da waren. Wir konnten das nur leider nicht nutzen. Und dann bekommen wir das 2:0 rein. Da ist ein Spiel in Berlin auch fast schon vorbei.

Gibt es einem Trost zu wissen, hier gegen die stärkste Mannschaft der Liga verloren zu haben?
Nein, das ist gar kein Trost. Wir wollen immer noch aufsteigen, und das hat dann nichts mit dem Gegner zu tun. Wir wollen jedes Spiel gewinnen, egal, gegen wen.

Vor dem 0:1 hielten Sie Ihre Mannschaft mit mehreren Paraden im Spiel. Bei der Ecke, die zum Tor führte, springen Sie aber unter dem Ball hindurch. Das muss doch besonders bitter sein, die eigene Arbeit zu zerstören?
Ja, so ist das eben als Torwart. Da kann man so gut halten, wie m...



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