»Politputzerin« muss nicht zahlen

Nazischmiererei übersprüht / Hausverwaltung sagte gütliche Einigung zu

Sie bezeichnet sich selbst als »Politputzerin« und ist unermüdlich unterwegs, um Nazischmierereien in Berlin aufzuspüren und zu beseitigen oder zumindest unkenntlich zu machen. Das wäre Irmela Mensah-Schramm nun beinahe teuer zu stehen gekommen. Sie übersprühte ein Keltenkreuz an einer Hausfassade im Neuköllner Ortsteil Rudow großflächig mit schwarzer Farbe.

Irmela Mensah-Schramm ist gegen den Dreck.

Die Verwendung des von der rechtsextremen Szene missbrauchten Symbols ist strafbar, doch mit dem Übermalen sollte sich auch Irmela Mensah-Schramm strafbar gemacht haben und wegen Sachbeschädigung von der zuständigen Hausverwaltung Becker & Kries mit 270 Euro zur Kasse gebeten werden.

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