Käfer in der Frischluftschneise

Stuttgarter Schlichtung geht weiter, Geißler sieht »Unentschieden«

  • Von Velten Schäfer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Doppeltermin im schwäbischen Bahnhofsstreit: Am Freitag und heute geht es um die ökologischen und städtebaulichen Details. Zehn Tage vor dem Ende der Gespräche zeichnet sich weiterhin keine Annäherung ab. Unklar bleibt bisher, ob die Finanzierung der Neubaustrecke wirklich gesichert ist.

Udo Andriof grinst im Foyer des Stuttgarter Rathauses. Es ist Pause bei den Bahnhofsgesprächen, die gestern in die fünfte Runde gingen, und gerade hat er mal Tacheles geredet vor den Kameras: »Dass gebaut wird, ist für mich unumstößlich.« Jetzt wird er gefragt, ob die Bagger bereits im Dezember wieder rollen könnten, da doch am 29. November Schluss sein soll mit der Schlichtung. Nein, sagt er, »ein, zwei Tage« werde der Schlichter schon brauchen, um zu einem »Ergebnis« zu kommen, dass dann »natürlich« auch zu »berücksichtigen« sei. Andriof, Sprecher des Pro-Vereins, grinst weiter in die Kamera. Hinter ihm lauschen Projektgegner mit Transparenten dem Interview.

Castor, »Terrorangst«, Irlandpleite: Was war eigentlich noch mal mit diesem Bahnhof? Der Blick in den Saal zeigt, dass der Bahnhofsstreit medial ins Hintertreffen geraten ist. Im Zuschauerbereich zeigen sich deutliche Lücken. Die Projektgegner merken das offensichtlich. Fällt das ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 694 Wörter (4794 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.