Optimismus trotz Pokal-Aus

HSV Hamburg verliert im Achtelfinale des DHB-Cups in Berlin 27:31

  • Von Aert van Riel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Als die letzten fünf Minuten des Pokalspiels Füchse gegen den HSV angebrochen waren, hielt es die etwa 5000 Berliner Fans nicht mehr auf ihren Sitzen in der Max-Schmeling-Halle. Sie feierten ihr Team mit stehenden Ovationen. Denn als Linksaußen Konrad Wilczynski mit einem Siebenmeter den eingewechselten Hamburger Torwart Per Sandström zum 27:23 überwand, bezweifelte kaum einer mehr, dass die Füchse die umkämpfte Partie am Dienstagabend für sich entscheiden würden.

Die Begegnung des Zweiten der Handball-Bundesliga gegen den Tabellenführer aus Hamburg im Achtelfinale des DHB-Pokals war in jeder Phase ein absolutes Spitzenspiel. Unter den Augen von Nationaltrainer Heiner Brand wogte das Geschehen lange hin und her. Nach der Pause schien sich das Blatt zugunsten des Titelverteidigers zu wenden. Zwischenzeitlich ging der HSV mit 19:16 in Führung. Der überragende Silvio Heinevetter hielt die Berliner jedoch m...


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