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Unten links

Wat denn nu? Dafür oder dajejen? »Unser Dagegen ist ein Dafür«, hat die jrüne Roth jesacht. Uff ihre Klausur. Det is Dialektik. Nejation der Nejation. Een Jrundjesetz vom juten Engels. Claudia is 'ne Marxistin – wer hätte det jedacht. Und die Sozis? Die machn uff Fortschritt. Det is immer jut. Seit' an Seit' schreitn wa fort. Wohin is ejal. Bewejung is allet. So bleibn wa fit. Hat schon Jesundheitsapostel Bernstein jepredigt. Und Tucholsky meente: »Bei Licht besehn, sin wa alle jeübte Sozialdemokraten.« Och die LINKEN. Det hat nun Jenosse Jysi klarjestellt: »Wir waren, wir sind und werden keene Kommunisten sein.« Erjo, die kann man och wählen. Entjejen anderslautenden Jerüchten wolln die keene Revolution machen. Stehn fest uffn Boden des Jrundjesetzes. Nicht det von Engels, sondern det, wat se damals uff Herrenchiemsee ausjetüftelt haben. Janz klar, die Jenossen jruselts selbst vor 'ner kommunistischen Jüterjemeinschaft. Schließlich haben se mehr als 'n paar Kettchen zu verlieren. ves

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