Erik Eggers, Kristianstad 18.01.2011 / Sport

Entsetzen über den Weltverband

Eine Regeländerung erhitzt bei der Handball-WM die Gemüter

Vor dem gestrigen Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien (n.Red.) hat die Internationale Handball-Förderation (IHF) für große Unruhe gesorgt. Alfred Gislason lacht laut, als er davon hört. Und dann vermutet der Trainer des THW Kiel einen schlechten Witz: »Das stimmt nicht, oder?« Dass der Weltverband klammheimlich eine neue Regel eingeführt hat, wonach schon bei der laufenden 22. WM in Schweden die Schiedsrichter noch während der Partie ausgewechselt werden dürfen, ruft allenthalben zunächst Erheiterung hervor. Und dann Entsetzen. »Wie soll das funktionieren?«, fragt Gislason. »Darf ich als Trainer ein Veto einlegen? Das ist eine gefährliche Regel.« Und eine, die im Sport ihresgleichen sucht.

Die Idee dazu stammt allem Anschein nach von Hassan Moustafa, dem ägyptischen IHF-Präsidenten. Moustafa hattte schon vor der WM für Stirnrunze...

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