Bewegungsmelder

Was tun für Frieden im Nahen Osten?

(ND). Der Israel-Palästina-Konflikt steht im Mittelpunkt einer zweitägigen Konferenz der Friedensbewegung. Die Kooperation für den Frieden will Freitag und Sonnabend in Hannover (Pavillon, Lister Meile 4) die Kriegsgefahren im Nahen und Mittleren Osten untersuchen. Gemeinsam mit Vertretern israelischer und palästinensischer Organisationen soll diskutiert werden, wie ein gerechter Frieden in der Region aussehen kann. Welche Rolle spielt Israel, welche Rollen kommen Iran und den arabischen Ländern zu? Welche Waffen sind im Spiel? Wie untermauert die israelische Besatzung der palästinensischen Gebiete den Nahostkonflikt und was trägt die Bundesregierung zu einer Lösung bei? Zu den Referenten gehören Andreas Buro (Komitee für Grundrechte und Demokratie), Adam Keller (Gush Shalom), Bernhard Krane (Aktion Sühnezeichen Friedensdienste) sowie Rolf Verleger (Jüdische Stimme für Gerechten Frieden).

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