Chinas J-20: Von jedem etwas – doch sie fliegt

Spionagegerüchte – und eine neue Deutung der Bombardierung von Pekings Botschaft in Belgrad

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

China ist technologisch Entwicklungsland, beim Spionieren jedoch Spitzenreiter. Das westlich geprägte Vorurteil setzt gerade zu seltsamen Höhenflügen an. Es heißt, der von China vor knapp zwei Wochen erstmals präsentierte Tarnkappenflieger J-20 basiert auf US-Technologie. Die dafür präsentierten Indizien führen zurück in den Jugoslawienkrieg der NATO.

Am 27. März 1999 war erstmalig ein US-Tarnkappenbomber F-117 »Nighthawk« abgeschossen worden. Die jugoslawische Flugabwehr hatte erreicht, was man keiner Macht der Welt, geschweige der Belgrads, zugetraut hat. Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten, die Wrackteile lagen in Serbien zur Abholung bereit.

Keine Frage, dass sowohl russische wie chinesische Rüstungsexperten an der US-Stealth-Technologie, die Flugzeuge für Radar nahezu unsichtbar machte, interessierte waren. Auch Irak und Iran bewarben sich um Trümmer. Si...

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