Liebig 14 noch nicht aufgegeben

3000 Menschen demonstrierten für den Erhalt des Wohnprojekt und gegen soziale Verdrängung

  • Von Katja Herzberg
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.
Die Demonstration am Kottbusser Tor

Es ging um mehr als Häuserkampf, als etwa 3000 Menschen am Sonnabendnachmittag in Kreuzberg und Friedrichshain demonstrierten. Zu der Veranstaltung hatte das räumungsbedrohte Hausprojekt Liebig 14 aufgerufen.

Ab 15 Uhr versammelten sich die Teilnehmer des Protestzuges am Kottbusser Tor. Eine kleine Kapelle spielte Musik zur Einstimmung, ehe die Demonstration kurz vor vier Uhr loszog. An der Spitze lief ein geschlossener Block Schwarzgekleideter mit dem Transparent »Für ein selbstbestimmtes Leben! Liebig 14 verteidigen! Wir bleiben alle!«. Unter den Demonstranten waren vereinzelt aber auch Familien mit Kleinkindern.

Von Beginn wurden Parolen gerufen wie »Die Häuser denen, die drin wohnen« oder »Rigaer Straße, Liebig bleibt, one struggle, one fight«. Die Demonstranten liefen sehr zügig zur Warschauer Straße, auf der e...

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