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Klein, aber fein

Die »Haus-Konzerte«: Kammermusik auf höchstem Niveau

  • Von Antje Rößler
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Martin Helmchen

Musikalische Frühbegabungen haben etwas Geheimnisvolles. Nach normal-menschlichen Maßstäben ist es kaum zu fassen, dass solche Wunderkinder Geige spielen, bevor sie schreiben können, oder ein Mozart-Klavierstück eher als zivilisierte Tischmanieren drauf haben. Bei Veronika Eberle dürfte es so ähnlich gewesen sein: Mit fünf Jahren debütierte die Geigerin mit einem Orchester; mit 18 spielte sie mit den Berliner Philharmonikern in Salzburg. Die inzwischen 22-Jährige konnte man am Freitag bei der neuen Reihe »Haus-Konzerte« im Kleinen Saal des Konzerthauses erleben. Mit von der Partie waren die ebenso früh-talentierte, 23-jährige Cellistin Marie-Elisabeth Hecker und der Pianist Martin Helmchen, den man mit seinen 28 Jahren in dieser Gesellschaft schon fast einen Senior nennen kann. Zum Klaviertrio vereint, spielten die drei ein breit gefächertes Programm von Haydn über Brahms bis zu Janácek.

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