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Frisch und natürlich beim »Rübchen«

Junge Karlshorster gründeten nach dem Abitur ihre Suppenbar

  • Von Marina Mai
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Das »Neue Deutschland« als geistige Würze Fotos: Ulli Winkler

Kokos-Gemüsesuppe mit Hähnchenbrust, Norwegische Fischsuppe, Möhren-Ingwer-Topf. So klingen die Angebote in Berlins zahlreichen Suppenbars, die vor allem in den großen Einkaufsstraßen in der Innenstadt und im Prenzlauer Berg wie Pilze aus dem Boden sprießen. Das macht neugierig auf eine Kostprobe. Und oft sind die ungewöhnlichen kulinarischen Erlebnisse auch lohnend.

Aber auch abseits der Szene in Karlshorst sind junge Leute im Frühjahr 2009 das Wagnis eingegangen, ihre Suppenbar »Rübchen« zu gründen. Die vier Mitarbeiter, alle zwischen Anfang 20 und Anfang 30, und einige Aushilfen kennen sich vom gemeinsamen Schulbesuch am Karlshorster Coppi-Gymnasium. Nach dem Abi haben sie sich einige Monate lang in der Welt umgeschaut, gejobbt oder ein Studium begonnen.

»Einer unserer Mitstreiter brachte die Idee einer Suppenbar aus Bremen mit, wo er einige Zeit verbracht hat. Und wir dachten, dass so etwas auch gut zu Karlshorst passt«, sagt Mitgr...


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