Rat für die Künste

Kultur macht Wahlkampf

  • Von Tobias Riegel
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Berliner Kulturschaffende wollen sich in die Politik einmischen. Und dies nicht nur abstrakt in ihrem künstlerischen Schaffen, sondern ganz konkret in den Niederungen des Berliner Dschungels aus Förder-Budgets, Honoraren und Institutionen. Dafür hat der Berliner Rat für die Künste ein Positionspapier zu den kommenden Abgeordnetenhaus-Wahlen verfasst, das Vertreter des Zusammenschlusses gestern im Deutschen Theater vorstellten. Zentrale Forderungen sind die Erhöhung des Kulturetats auf drei Prozent des Haushaltes, der Erhalt der Lottomittel für die Kultur, die Einrichtung eines Fonds für kulturelle Vielfalt, die Aufwertung der kulturellen Bildung und ständige Sitze in Rundfunkrat und Hauptstadtkulturfonds.

Man könne den Titel des Papieres »KULTUR MACHT BERLIN« praktisch, im Sinne von »machen«, aber auch martialisch, im Sinne von »Macht«, lesen, erklärte Leonie Baumann von der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst. »So oder so: Wir wollen...

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