Im Bilde: Von Himmel und Erde

Heute: Joachim Donath

  • Von Hans-Dieter Schütt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

In loser Folge stellen wir auf der »Lichtblick«-Seite Fotografen vor, heute: Joachim Donath. Drei Bilder, die seine Lust erzählen, über Himmel und Erde zu meditieren. Man möchte als Drittes im Bunde die Hölle nennen, denn zu dieser wird Erdendasein unweigerlich bei jeder Gipfel- und also Himmelsstürmerei. Den abenteuerlichen Weg »vom Himmel durch die Welt zur Hölle« verspricht Goethe im »Faust«, und wer hoch hinaus will, ist immer auch schon drin im Schlund.

Der Fernblick auf die Dolomiten hält das Majetätische gut in der Mitte: zwischen Verlockung und wohlweislicher Errichtung einer Repektgrenze. Marx und Engels: der kühne GuckindieLuft aus dem pädagogischen Märchen – als Paar. Schöne Utopie: Da holt sich das Blaue quasi selber vom Himmel, aber der Eindruck ist auch metallen hart, und der Spinnweb an Marx schickt fadendünne Grüße aus der Vergänglichkeit der Dinge...

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