Neuer Premier trifft auf alten Unmut

Tunesische Opposition sieht Ernennung von Essebsi als »überstürzte« Entscheidung

Nach dem Rücktritt des tunesischen Ministerpräsidenten Mohammed Ghannouchi sorgt die Ernennung des früheren Ministers Béji Caïd Essebsi zum neuen Chef der Übergangsregierung für Unmut.

Tunis (AFP/dpa/ND). Interimspräsident Foued Mebazaa habe seine Entscheidung »überstürzt und ohne Abstimmung« mit der Opposition getroffen, sagte der stellvertretende Generalsekretär der wichtigen Einheitsgewerkschaft UGTT, Ali Ben Romdhane, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Die Ernennung des 84-jährigen Essebsi sei »eine Überraschung« gewesen.

Auch der Präsident der islamistischen Bewegung Ennahda, Rached Ghannouchi, kritisierte die Ernennung Essebsis. »Die Regierung Ben Alis ist gegangen, die Regierung des Volkes muss sie ersetzen«, sagte Ghannouchi, der nicht verwandt ist mit dem abgetretenen Regieru...

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