Werbung

Baum-Alarm: 5000 Fällungen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(dpa). Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) schlägt Alarm: Bis zu 5000 Bäume seien in Berlin von Oktober bis Februar gefällt worden. Darunter waren nach Einschätzung der Umweltschützer viele gesunde Exemplare, teilte die Organisation gestern mit. In der am Dienstag beginnenden Schutzperiode sollten Bürger Baumfällungen melden, damit das Abholzen verhindert werden könne. Vom 1. März bis zum 30. September dürften Bäume nur mit Sondergenehmigung gefällt werden. Berlin habe in den vergangenen fünf Jahren fast 10 000 Straßenbäume verloren. Daher fordert der BUND ein Programm, das ebenso viele neue Bäume in die Hauptstadt bringt.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!