Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung
  • Kultur
  • Zeitgenuss - Schachspiel

»Scharfrichter«

  • Von Carlos García Hernández, Schachlehrer
  • Lesedauer: 1 Min.

Aggressiv und herausfordernd: Das war der Stil von Kurt Richter (Berlin, 1900-1969), einem der Besten der deutschen Schachgeschichte. Dies kontrastiert stark seinen privaten Lebensweg. Als 10-Jähriger lernte er Schach beim Großvater. Als junger Mann war er gutbürgerlich bei einer Versicherungsfirma tätig. Er führte in Berlin ein ruhiges Leben und hielt sich von der Politik fern. Nur Schach und seine Mutter, mit der er zusammen in Berlin-Karlshorst wohnte, interessierten ihn. Am Brett aber war er alles andere als ruhig. Mehr noch: Er wurde in Schachkreisen »Scharfrichter von Berlin« genannt.

Heute stellen wir zwei Kompositionen von Richter vor. In beiden Fällen ist Weiß am Zug und gewinnt in drei Zügen.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln