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Betrug mit Kraftwerken

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Nürnberger Firma

Nürnberg (dpa/ND). Bei Ermittlungen gegen eine Nürnberger Energietechnik-Firma wegen mutmaßlicher Betrügereien hat die örtliche Staatsanwaltschaft Vermögen von führenden Managern und Tochterfirmen gesichert. Gerichtsvollzieher zogen neben Luxuslimousinen, teuren Uhren, wertvollem Schmuck auch Edelmetallbestände im Millionenwert ein. Darüber hinaus sperrte die Staatsanwaltschaft nach Angaben vom Montag in- und ausländische Konten der Verdächtigen. Auch Grundstücke sicherten die Ermittler. Ermittelt wird gegen 23 Verdächtige. Ihnen wird vorgeworfen, durch den vorgetäuschten Verkauf von Blockheizkraftwerken Geld ergaunert zu haben. Die Anklagebehörde geht davon aus, dass Anleger um einen »mittleren zweistelligen Millionenbetrag« geprellt worden sind.

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