Miete als Rausschmeißer

Zebrano-Theater in Friedrichshain soll schließen

Hans-Kaspar Aebli ist kein Mann der lauten Worte. Wenn er die Befürchtung ausspricht, dass er mit seinem Zebrano-Theater wohl aufhören müsse, dann klingt das bedächtig. Obwohl er guten Grund hätte, sich lauthals über die Mieterhöhung aufzuregen. Zehn Euro nettokalt für den Quadratmeter kann er mit seiner kleinen Spielstätte in der Lenbachstraße nicht aufbringen. Darum hebt sich heute Abend letztmalig der Vorhang.

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