CIA steuert die Bomben

Tote Zivilisten nach Luftangriff auf Tripolis

  • Von Olaf Standke
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Der USA-Geheimdienst CIA operiert seit Wochen verdeckt in Libyen und soll u.a. Ziele für die Bombardements suchen. Bei Luftangriffen auf Tripolis sind nach Vatikan-Angaben Dutzende Zivilisten getötet worden.

Dass Libyen im Mai 2006 in Washington endgültig von der Liste der »Schurkenstaaten« gestrichen wurde, hatte nicht zuletzt mit Einschätzungen der CIA zu tun. Gaddafis Kooperation im Kampf gegen den Terrorismus sei »hervorragend«, Atomwaffen besitze oder produziere Tripolis sowenig wie Langstreckenraketen. Nun wurde bekannt, dass der USA-Auslandsgeheimdienst schon seit Wochen in Libyen agiert, um Gaddafi zu stürzen. Wie die »New York Times« und der Nachrichtensender CNN mit Berufung auf Regierungsmitarbeiter berichteten, unterstütze Washington die Aufständischen auch durch den Einsatz von Agenten. Nachdem die CIA-Vertretung in Tripolis nach Beginn der Unruhen schließen musste, weitete Präsident Obama die Rolle des Geheimdienstes bereits vor einigen Wochen per Direktverfügung aus &#...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 363 Wörter (2568 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.