Hans Leisegang

KALENDERBLATT

  • Von Martin Stolzenau
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Namhafte Fachkollegen bescheinigen ihm ein »epochales Werk«. Er habe eine »historisch wie systematisch fundierte Denkformenforschung« begründet, die nichts an Aktualität eingebüßt habe. In Jena allerdings schien er lange vergessen. Keine Gedenktafel, keine Erwähnung in der Auflistung namhafter Persönlichkeiten. Erst zum 50. Todestag veranstaltete das Institut für Philosophie der dortigen Universität ein Gedenkkolloquium. Damit begann eine Leisegang-Renaissance.

Geboren 1890 im thüringischen Städtchen Blankenburg als Sohn eines Militärpfarrers war Hans Leisegang in früher Jugend mit religionsphilosophischen Fragen in Berührung gekommen. Er studierte dann auch Theologie, vor allem a...

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