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Neue Handschriften des Tanzes

Das Staatsballett verspricht eine spannende Spielzeit 2011/12

  • Von Volkmar Draeger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.
Bigonzettis »Caravaggio« bleibt im Repertoire.

Mit einer Führung durch das neue Trainings- und Probenzentrum in der Deutschen Oper beendete Intendant Vladimir Malakhov die Jahrespressekonferenz »seines« Staatsballetts. Neu wird auch vieles im Repertoire der Saison 2011/12 sein. Auch die siebte Spielzeit von Deutschlands größter Compagnie soll wieder eine Gala eröffnen, in der sich Solisten in ebenso bravourösen wie ungewöhnlichen Beiträgen zeigen. Eine Szene aus seinem für Wien choreografierten »Maskenball«, Werke von Schilling und Scholz versprach er darin. Sicher sind indes die Premieren, und die klingen verheißungsvoll. Für die Deutsche Oper übernimmt das Staatsballett Heinz Spoerlis »Peer Gynt«. Was Spoerli, einer der wichtigsten Choreografen seiner Generation, 2007 mit großer Resonanz in Zürich uraufgeführt hatte, wird er für Berlin neu einstudieren. Nach mehreren glücklosen Versuchen über die Jahrzehnte hat die Stadt endlich auch wieder »Romeo und Julia« im Programm. Diesmal ...


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