Gemeingüter sind hochaktuell

Neue Aufsätze von Elinor Ostrom

  • Von Kurt Stenger
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die Vergabe des Wirtschaftsnobelpreises 2009 an Elinor Ostrom war ein echter Paukenschlag: Erstmals ging diese Auszeichnung an eine Frau, die zudem eine Professur für Politikwissenschaft innehat. Vor allem aber hatte Ostrom in ihrem Hauptwerk »Governing the Commons« (dt.: »Die Verfassung der Allmende«) gegen die herrschende Ökonomenlehre angeschrieben: Die These, dass Menschen gemeinschaftlich genutzte Ressourcen generell zugrunde richten, ist empirisch nicht haltbar. Den Gegensatz Markt gegen Staat bezeichnet sie als »ärmlich«. Gerade im links-grünen Spektrum stößt die 67-Jährige auf großes Interesse – auch, weil sie deutlich macht, dass Gemeingüter kein exotisch-archaisches Überbleibsel, sondern hochaktuell sind, wie Open-Source-Projekte im Internet,...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 339 Wörter (2493 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.