Auf die Barrikaden für den Atomausstieg

IPPNW befasste sich bei Kongress in Gedenken an Tschernobyl-GAU mit nuklearen Gefahren

  • Von Katja Herzberg
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Wissenschaftler aus der ganzen Welt kamen am Wochenende in Berlin zum Kongress der IPPNW, um miteinander über die Gefahren von Atomkraft zu diskutieren und Strategien für den Ausstieg zu entwickeln.

Protestaktion vor der CDU-Parteizentrale

Sie hatten den Jahrestag des Super-GAU von Tschernobyl zum Anlass für eine internationale Konferenz zum Thema Atomkraft genommen. Doch wenige Wochen vor der Veranstaltung mit dem Titel »25 Jahre Tschernobyl – Zeitbombe Atomenergie – Atomausstieg jetzt!« mussten die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) auf eine neue Atomkatastrophe eingehen, die ihre Forderung nach einer Abkehr von der Atomkraft aktueller denn je erscheinen lässt.

So konnte auch der Kongress in der Berliner Urania nicht wie geplant ablaufen. Kurzfristig wurden zum Unfall im Atomkraftwerk (AKW) Fukushima die japanische IPPNW-Ärztin Katsumi Furitsu und der in Deutschland lebende Hideto Sotobayashi für einen Vortrag eingeladen. Sotobayashi hat den Atombombenabwurf in Hiroshima überlebt. Der Chemiker wollte aber nicht als Opfer stigmatisiert werden und machte seine Geschichte viele Jahre nicht beka...

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