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Gemeinsam gewinnen – getrennt verlieren

Gesine Lötzsch will in einer Sondersitzung des Geschäftsführenden Parteivorstandes die Wogen in der LINKEN glätten

Klare Kante – klare Konturen? Mit der LINKEN-Vorsitzenden sprach Gabriele Oertel.

ND: Bei der LINKEN brennt die Luft. Nachdem Ihr Co-Parteichef Klaus Ernst auf dem Hamburger Landesparteitag davon gesprochen hatte, die innerparteilichen Querelen nicht länger hinnehmen zu wollen, forderte Schatzmeister Raju Sharma Ernst dazu auf, entweder konkreter zu werden oder »die Klappe zu halten«. Sahra Wagenknecht und Bundesgeschäftsführer Werner Dreibus verlangten deshalb von Sharma, sein Amt niederzulegen. Berechtigt oder nicht?
Lötzsch: Wir werden heute im Geschäftsführenden Parteivorstand gemeinsam beraten, wie wir Zuspitzungen beenden. Ich bin dafür, dass wir alle die Osterzeit nutzen, um darüber nachzudenken, wie wir unsere Aufgaben erfüllen können. Dazu gehört, dass wir nicht eskalieren, sondern deeskalieren. Wir brauchen keine brachialen oder einfachen Lösungen, sondern müssen gemeinsam arbeiten – dafür sind wir gewählt.

Wie schätzen Sie selbst die Hamburger Rede von Ernst ein, die durchaus als Kampfansage an einen ...



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