Deutschland nicht die erste Wahl

Geringe Zuwanderung aus dem Osten erwartet

Von Mai an gilt Freizügigkeit auf dem EU-Arbeitsmarkt für viele Osteuropäer. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet dabei mit relativ wenigen Zuwanderern. Für viele gut Ausgebildete ist Deutschland nicht die erste Wahl.

Berlin (dpa/ND). Bundesarbeitsministerium und Bundesagentur für Arbeit (BA) sehen mehr Chancen als Risiken in der Öffnung des deutschen Arbeitsmarkts für viele Osteuropäer. BA-Chef Frank-Jürgen Weise rechnet mit bis zu 140 000 Zuwanderern im Jahr.

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen sieht in der Öffnung des Arbeitsmarktes keinen Anlass zur Sorge. »Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass die häufig beschworenen Negativ-Szenarien eintreten, im Gegenteil«, sagte die Ministerin. Allerdings müsse »am unteren Rande des Arbeitsmarktes« darauf geachtet werden, dass Flexibilität nicht in Ausnützen umschlage.

Weise sagte der »Rheinischen Post« (Samst...

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