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Transistor in 3D

Kleiner, schneller und stromsparender sollen die Computer-Prozessoren werden. Längst sind ehedem unüberwindlich scheinende physikalische Grenzen überschritten. Branchenriese Intel stößt mit seiner neuen Chipgeneration nicht nur in den Bereich unterhalb von 22 Millionsteln Millimetern (22 nm) vor, sondern gleich noch in die dritte Dimension. Anders als die in 35-nm-Technik hergestellten »ebenen« Transistoren (links) gibt es bei den neuen 3D-Elementen mehrere der Gate (Tor) genannten Schaltkontakte pro Transistor. Dadurch fließt einerseits im geschalteten Zustand mehr Strom und andererseits gibt es weniger Verluste im Sperrzustand. Laut Intel halbiert sich so bei um 37 Prozent höherer Schaltgeschwindigkeit der Energiebedarf pro Transistor. Fotos: Intel

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