Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Wie jeden Morgen: Um 6.30 Uhr Trainingsbeginn

Andreas Raelert peilt den Ironman auf Hawaii an

Haben Sie denn am Sonntag nach Ihrem tollen Sieg ausgeschlafen?
Raelert: Ausgeschlafen schon, aber nicht so, wie Sie wohl meinen. Ich bin wie jeden Morgen ab 6.30 Uhr eine 90-Minutenrunde als täglichen Trainingsauftakt gelaufen.

Täglich?
Triathlon ist ebenso fantastisch wie anspruchsvoll. Und er ist mein Beruf.

Das Rennen von Mallorca war Ihr Saisonstart. Sind Sie zufrieden?
Wenn man gewinnt, ist man es ohnehin. Aber ich bin es auch wegen der Standortbestimmung. Die Trainingsmonate haben sich gelohnt. Ich liege leistungsmäßig im Soll.

Und was steht am Ende als Saisonsoll?
Die Weltmeisterschaft beim Ironman Hawaii.

Dort waren Sie vor zwei Jahren Dritter und im Vorjahr Zweiter. 2011 Platz eins?
Ich habe auch in den Vorjahren schon gewinnen wollen.

Werden wir Sie in Hawaii vielleicht sogar gleichauf mit Ihrem Bruder gemeinsam an der Spitze des Feldes durchs Ziel laufen sehen?
Träume sind nicht verboten. Manche lösen sich im Alltag in Schäume auf. Manche werden wahr. An die muss man fest glauben, und für die muss man viel tun.

Gespräch: Michael Müller

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln