Werbung

Projekt zur Lagerung von CO2

Kiel (dpa/ND). Ein europäisches Forschungsprojekt zu den Risiken der umstrittenen Lagerung von klimaschädlichem Kohlendioxid im Meeresboden nimmt seine praktische Arbeit auf. Am 28. Mai wird die erste von insgesamt 20 geplanten Schiffsexpeditionen in Kiel starten. Erste Ziele sind eine Nordseeregion vor der deutschen Insel Juist, wo natürliche CO2-Lager existieren, und die Küste Norwegens, wo zwei Offshore-Speicher betrieben werden. Das auf vier Jahre angelegte Projekt werde von der EU mit 10,5 Millionen Euro unterstützt, die Gesamtkosten dürften bei 20 Millionen liegen, sagte Projektleiter Prof. Klaus Wallmann, Geowissenschaftler am Leibnitz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-Geomar), am Freitag. 27 Partnerinstitute aus neun Nationen sind beteiligt.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln