Hans-Gerd Öfinger 28.05.2011 / Inland

Braucht die Thüringer LINKE eine Doppelspitze?

Strategieparteitag in Sömmerda: Die Partei bereitet sich auf den »Wahlzyklus 2012 – 2014« vor

Zwei Jahre ist er her, der Superwahlsommer, als in Thüringen binnen weniger Monate vier Urnengänge stattfanden. Heute möchte die Thüringer LINKE bei ihrem Strategieparteitag in Sömmerda einen neuen Anlauf im Kampf um die Regierungsmacht im Lande starten. Dazu hat sich auch der saarländische Fraktionsvorsitzende und ehemalige Parteichef Oskar Lafontaine angekündigt.

Nächstes Etappenziel der Landespartei im »Wahlzyklus 2012 – 2014« sind die Direktwahlen der Bürgermeister und Landräte im kommenden Jahr. Dabei strebt die LINKE einen Durchbruch in mehreren Landkreisen und Rathäusern an. Derzeit stellt sie 38 Thüringer Bürgermeister und kommunale Wahlbeamte. Als aussichtsreich gelten insbesondere die Landratskandidaturen in den Kreisen Unstrut-Hainich, Saale-Holzland und Nordhausen. Dort waren die Bewerber der LINKEN bei der letzten Wahl relativ knapp unterlegen.

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