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Neue Konzeption der Berlinischen Galerie ist fertig

(dpa). Werke von Max Liebermann, Heinrich Zille, Erich Mendelsohn, Otto Dix, Hans Scharoun und Georg Baselitz – die Berlinische Galerie zeigt ihre hochkarätige Sammlung von in Berlin entstandener Kunst künftig in einer neuen Konzeption. Architekt David Saik hat dafür im Obergeschoss des Landesmuseums neue Räume geschaffen, die einen spannungsreichen Dialog zwischen den Kunstwerken fördern. »Ziel seines Raumkonzepts ist, dem Besucher einen klar organisierten und zugleich abwechslungsreichen Besuch zu ermöglichen«, teilte das Museum vor der offiziellen Eröffnung am Donnerstagabend mit.

In dem einst als Glaslager genutzten Hallenbau sind die Werke chronologisch gegliedert: Kunst um 1900, Expressionismus, Berliner Dada, osteuropäische Avantgarde, Neue Sachlichkeit, Kunst im Nationalsozialismus, Neuanfang nach 1945, Nachkriegszeit bis hin zu den Positionen der 70er Jahre.

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