Anita Wünschmann 23.06.2011 / Berlin / Brandenburg

Kunsträume und Manifeste

Berlinische Galerie präsentiert Sammlung neu und erinnert an den Avantgardisten Lajos Kassák

Zeitschrift MA, Wien, 1924

Die Berlinische Galerie hat zum Sommerbeginn zwei Schauen eröffnet. Eine ist parallel zur Multimediainstallation im Collegium Hungaricum (CHB) dem Avantgardekünstler und Multitalent Lajos Kassák (1887-1967) gewidmet. Die andere gilt dem Sammlungsbestand, der nach Umbau der oberen Etage dort neu präsentiert wird. Derweil also in einem der Räume im Untergeschoss des Landesmuseums an eine der energetischsten Persönlichkeiten der ungarischen Kultur erinnert wird, an einen Vordenker und Einmischer, wird im Obergeschoss ein, ja, moderner Klassizismus als geeignetes Architekturkonzept zur Präsentation der Sammlung vorgestellt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: