Velten Schäfer, Schwerin 01.07.2011 / Inland

Rechts und rechter

Für die NPD im Nordosten wird es eng – auch, weil die verfeindeten Republikaner antreten wollen

Umfragen sehen die NPD in Mecklenburg-Vorpommern seit Monaten unter fünf Prozent – aber wie verlässlich sind solche Meinungsbilder? Im Wahlkampf versucht sich die NPD im Nordosten inzwischen sogar als Anti-Atom-Partei.

Wahlumfragen sollte man nicht überbewerten, doch nach den jüngsten Erhebungen in Mecklenburg-Vorpommern stehen die Parteien, die Udo Pastörs so gern als Alt- oder »Blockparteien« verhöhnt, im Augenblick sehr gut da. Die SPD verharrt bei 34 Prozent, was ein Plus von vier Prozent gegenüber 2006 wäre, auch die CDU würde leicht gewinnen und auf 30 Prozent kommen, die LINKE, der zuletzt mal 15, mal 22 Prozent zugetraut wurden, könnte mit 17 Prozent immerhin das Ergebnis von 2006 bestätigen – die NPD, deren Landtagsfraktion Pastörs vorsitzt, käme aber nur auf vier Prozent.

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