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26.09.2016

Lesen Sie am Montag im »nd«

Verdiente Pause: In Cayambe hat ...
Verdiente Pause: In Cayambe hat es funktioniert – mit der Minga, der freiwilligen Gemeinschaftsarbeit zu einer funktionierenden Wasserversorgung für alle.

Es gibt kein »Gutes Leben« ohne Beteiligung

»Die Erdbeben haben das ganze Volk getroffen«, sagt Guillermo Churuchumbi mit Blick auf das schwere Erdbeben in Ecuador im April und die zahlreichen Nachbeben. Der linke Politiker Churuchumbi hat 2014 die Bürgermeisterwahl gewonnen und regiert seither als erster Indigener den Kanton Cayambe mit 120 000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Martin Ling sprach mit ihm über die Anwendung indigener Prinzipien in der realen Politik in Zeiten des Kapitalismus und über die Utopie von »Buen Vivir«.

Wider den Empörungsgestus

Den Empörungsgestus der AfD zu durchbrechen hilft unter anderem Aufklärung über deren Konzepte, »die rechts sind und noch mehr gegen die Interessen von Arbeitnehmern gerichtet sind, als wir dies von der FDP kennen«, sagte Frank Bsirske im Gespräch mit nd-Redakteur Jörg Meyer, das Sie am Montag in der Printausgabe von »neues deutschland« lesen können. Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di bekräftigt weiter die Forderung nach einer Stärkung der gesetzlichen Rente und bezeichnet Riester als gescheitert.

FARC sagt Ja zum Frieden

Es war ein einstimmiges Votum, mit dem die FARC-Rebellen am Wochenende den Weg zur Unterzeichnung eines historischen Friedensvertrages freigemacht haben. »Der Krieg ist vorbei«, rief Chefunterhändler Iván Márquez den über 300 Delegierten der Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens in Llanos del Yari auf der Konferenz der Guerilla zu. Sie billigten in ihrer Hochburg im Südosten des Landes das Abkommen. Die FARC und die kolumbianische Regierung hatten sich am 24. August nach jahrelangen Verhandlungen in Havanna auf den Friedensvertrag geeinigt. Seit dem 29. August ist ein Waffenstillstand in Kraft. Zur feierlichen Unterzeichnung des Abkommens am heutigen Montag werden in Cartagena zahlreiche hochrangige Politiker aus dem Ausland erwartet.

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