Jörg Meyer 16.08.2011 / Inland

Vetorecht bei Ein-Euro-Jobs gefordert

DGB und Arbeitgeber kritisieren: Gesetzentwurf zu Arbeitsmarktinstrumenten geht nicht weit genug

Arbeitgeber und Gewerkschaften fordern ein Vetorecht bei der Vergabe von Ein-Euro-Jobs. Sie wollen damit den Missbrauch in der Praxis mit den umstrittenen Arbeitsmarktinstrumenten eindämmen.

So viel Gemeinsamkeit ist selten. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) fordern ein Vetorecht bei Ein-Euro-Jobs. Damit sollen die umstrittenen Maßnahmen weiter eingedämmt werden als es ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vorsieht.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: