Werbung

Vorwiegend Touristen besuchen Museen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

(epd). Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Besucher in den Berliner Kultureinrichtungen sind Touristen, in den Berliner Museen sogar mehr als drei Viertel. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie im Auftrag der Berliner Kulturverwaltung. Demnach kamen im vergangenem Jahr in den Museen 38 Prozent der Gäste aus Deutschland und etwa 37 Prozent aus dem Ausland.

In den geschichtsträchtigen Gedenkstätten Stiftung Berliner Mauer, Holocaust-Denkmal und Topographie des Terrors lag der Anteil der Touristen sogar bei fast 90 Prozent. Davon kamen 52 Prozent aus dem Ausland. Insbesondere Engländer (rund 13,8 Prozent), Niederländer (knapp zwölf Prozent), US-Amerikaner (9,6 Prozent) und Franzosen (6,8 Prozent) würden sich für die historischen Berliner Schauplätze interessieren, heißt es.

Bei den Berliner Bühnen stammt dagegen die Mehrzahl der Besucher aus der eigenen Stadt. Den größten Anteil heimischen Publikums haben den Angaben zufolge die Orchester mit rund 73 Prozent, gefolgt von den Sprechtheatern mit fast 65 Prozent. Opern, Ballett und Tanztheater werden zu rund 61 Prozent von den Berlinern frequentiert.

Das jährliche Kultur-Monitoring (KULMON) ist eine gemeinsame Initiative von Kulturverwaltung und Tourismusvermarkter visitBerlin in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Berlin. In diesem Jahr werden sich erstmals auch die drei Musical-Bühnen Bluemax, Theater am Potsdamer Platz und Theater des Westens an der Studie beteiligen.

Meine Sicht Seite 11

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!