Ärzteflucht und hohe Lebenserwartung

Heute im Fernsehen: Rückblick auf das Gesundheitswesen in der DDR

  • Von Ulrike Henning
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Aller Anfang war schwer: Grassierende offene Tuberkulose, keine Medikamente dagegen, nicht einmal genügend Bettzeug und Matratzen in den Krankenhäusern. Die Patienten mussten selbst ihre Decken mitbringen, auch das Personal steckte sich an. Später zeigten sich die Ergebnisse der konsequenten Bekämpfung dieser Krankheit: 1978 erkrankten von 100 000 Menschen in der DDR 30 an Tuberkulose, in der BRD noch 48.

Bereits kurz nach dem Krieg wurde in der späteren DDR begonnen, das Gesundheitswesen nach sowjetischem Vorbild zu gestalten, mit allen Vor- und Nachteilen, aber auch mit so unverständlichen Entscheidungen wie dem Auslegen eines Teppichbodens in der Klinik des Uranbergbaubetriebes Wismut. Der zweiteilige Film »Gesundheit DDR!« vermittelt anhand ...

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