"Uns ist wichtig, dass die richtigen Leute da sind."

Zum ver.di-Bundeskongress haben die jungen Delegierten und hauptamtlichen Gewerkschafter viele Anträge mitgebracht. Über die Schwerpunktsetzung der ver.di-Jugend beim Kongress in Leipzig sprach Katja Herzberg mit dem Bundesjugendsekretär Ringo Bischoff und Hülya Dogan, Stellvertretende Vorsitzende der ver.di-Jugend.

Ringo Bischoff, Bundesjugendsekretär, und Hülya Dogan, Stellvertretende Vorsitzende der ver.di-Jugend, gehören zu den Jugendvertretern beim ver-di-Bundeskongress 2011 in Leipzig.
ND: Der Altersdurchschnitt bei diesem Kongress liegt bei 53 Jahren. Findet die ver.di-Jugend nicht genügend Nachwuchs oder wird sie nicht ernst genug genommen?
Bischoff: Wir sind als ver.di-Jugend gut aufgestellt. Uns geht es nicht darum, beim Kongress Massen zu stellen. Uns ist wichtig, dass die richtigen Leute da sind. Zudem spielt die Satzungsgrenze von 28 Jahren in unserer praktischen Arbeit kaum eine Rolle. Es sind auch weitaus ältere Leute für die Jugend aktiv.
Dogan: Es gibt auch Beschäftigte, die über die 28 Jahre hinaus sind, aber sich mit den älteren Betriebsräten noch nicht so verbunden fühlen, sodass wir diese mit betreuen möchten. Für uns ist es nicht schlimm, dass wir nur 58 Delegierte hier haben. Denn die 93 von uns eingereichten Anträge sind inhaltlich so gut vorbereitet, dass immer jemand da ist, der sie vortragen kann, wir inhaltlich stark auftreten und das Plenum überzeugen können.

Wo gibt es Konflikte zwischen der Juge...



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