Austausch weckt Hoffnung in Nahost

Für den Israeli Schalit wurden gestern Hunderte Palästinenser freigelassen

  • Von Oliver Eberhardt
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Gilad Schalit ist wieder in Israel: Nach 64 Monaten im Gaza-Streifen in Gefangenschaft der Hamas wurde er am Dienstag in einem Medienspektakel gegen zunächst 477 palästinensische Gefangene ausgetauscht. Die Aktion lässt auf weitere Fortschritte in Nahost hoffen.

Ein Handy, technischer Stand 2006, war das Erste, was dem mittlerweile 25-jährigen Gilad Schalit überreicht wurde, nachdem er wieder israelischen Boden betreten hatte. Von diesem Mobiltelefon aus, berichtete eine Sprecherin des Militärs, habe Schalit am Morgen seiner Gefangennahme zum letzten Mal mit seiner Mutter telefoniert; nun sollte er nach seinem Austausch gegen 477 palästinensische Gefangene von diesem Gerät wieder mit seinen Eltern sprechen. Psychologen hätten dazu geraten, ihn schnell mit möglichst vielen Dingen in Kontakt zu bringen, die ihm vertraut sind. Denn: Wie es ihm geht, darüber kann man zur Zeit nur mutmaßen.

Und Mutmaßungen gibt es viele. Dieser Gefangenenaustausch, der erste seit 26 Jahren, bei dem ein Israeli ...

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