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Bankenskandal holt SPD und CDU ein

Noch sind die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU in Berlin nicht abgeschlossen. Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass der Bankenskandal, der im Jahr 2001 zum Bruch der Großen Koalition unter Eberhard Diepgen führte, die mögliche Neuauflage von Schwarz-Rot einholen könnte.

»Der Erlös von 4,3 Milliarden aus dem Verkauf der Bankgesellschaft ist aufgebraucht, künftige Kosten werden aus dem Haushalt finanziert werden müssen«, sagt Michael Breitkopf, der sich in der Initiative Berliner Bankenskandal engagiert. Mit der Informationspolitik zu den jetzt in der Berliner Immobilien Holding (BIH) zusammengefassten Fonds, die damals zum Crash führten, ist Breitkopf indes höchst unzufrieden.

Gestern nun schlug deshalb ein ungewöhnlicher Zusammenschluss in Sachen BIH Alarm: Neben der Initiative Bankenskandal wandten sich der G...


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