Werbung

Straßenschlachten in Santiago

Studenten fordern gerechte Bildungschancen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bei den Studentenprotesten in Chile hat es am Dienstag (Ortszeit) erneut Straßenschlachten zwischen Demonstranten und Polizisten gegeben.

Santiago (AFP/nd). Studenten errichteten nach Angaben der Polizei an zehn Orten der Hauptstadt Santiago Straßensperren, Sicherheitskräfte wurden mit Brandsätzen beworfen. Außerdem wurde ein Bus angezündet. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Demonstranten auseinanderzutreiben.

Die Studenten hatten ihre seit Monaten andauernden Proteste gegen ungleiche Bildungschancen wieder aufgenommen, nachdem Gespräche mit der Regierung über eine Reform des staatlichen Bildungssektors gescheitert waren. Die Studentenvereinigung hatte zu zweitägigen Protesten aufgerufen, Rückhalt bekam sie dabei von etwa 70 anderen Organisationen, darunter die größte Gewerkschaft und ein Lehrerverband.

Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP wurde vorübergehend festgenommen, als er auf einem Universitätsgelände im Zentrum der Hauptstadt Fotos von Festnahme machte.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!