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Sprache im Blut

Drei Mal Kleist

  • Von Hans-Dieter Schütt
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

K. und Kinder

Was nahezu bescheiden seinen Ausweis herzeigt als »Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik«, ist eine hochrespektable Anthologie zu Kleist. Sieben Kapital mit Einlassungen von über 30 Autoren. u.a. Ulla Hahn, Ulrike Draesner, Trak Wendisch, Friederike Mayröcker, Volker Braun, Wieland Förster, Heiner Müller, Nuria Quevedo. Geschriebenes, Gemaltes. Gesungenes: eine CD mit Liedern nach Kleist - Hans-Eckardt Wenzel und Christoph Hein. Ein Lesebuch darüber, wie Heil und Verzweiflung ineinander verschränkt sind. Wahnwitziger Anspruch wird ausbalanciert durch kindhafte Einfachheit. Irgendwie der Gedanke: Kinder sind die Keime des Weltverlachens und des Wahnsinns. Erwachsenwerden rettet sie. Die meisten jedenfalls. Der kleine tragische Rest wird - Künstler. Eines der Kinder wurde Kleist. Wir stehen davor, und wir verlieben uns in dieses Rätsel. Da...


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