30000 den ganzen Tag auf den Beinen

Occupy Wall Street lässt sich nicht demoralisieren

  • Von Max Böhnel
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Knüppel und Festnahmen, Tausende unterwegs

Nachlese des OWS-Aktionstags nach einem Donnerstag, den viele junge Aktivisten und Aktivistinnen ihr Leben lang nicht vergessen werden. Zwei Tage zuvor war der Zuccotti-Park in einer nächtlichen Militäroperation, ausgeführt von der New Yorker Polizei, geräumt worden. Die Schwätzer, Schreiber und Einplauderer der Massenmedien, die tags darauf das Ende von OWS voraussagten, sahen sich aber arg getäuscht. Denn schon morgens um sieben fanden sich Hunderte an der Wall Street ein, um sie sprichwörtlich zu besetzen. Es gelang nicht, die Eröffnung des Börsenbetriebs zu verzögern. Dafür sorgten Polizeiknüppel und Festnahmen. Aber Occupy Wall Street war Tagesgespräch, Schlagzeile und Hauptnachricht - und dabei nicht immer negativ.

Fast kopfschüttelnd nahmen ältere Linke, die nach Jahren der politischen Abstinenz inzwischen wieder neugierig werden, die Gelassenheit hin, mit der die „99 percent" die ...

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